Warum Beten wichtig ist!

Warum Beten wichtig ist!

Gebet (Altdeutsch von Erbitten) ist neben Proklamation das Schönste, womit sich ein Mensch befassen kann. Klar auch Lobpreis ist eines; von dem es heißt, dass unser Gott lebt! Dies möchte keiner abstreiten. Weswegen für heutige Tage Gebet eine Sonderstellung unter den drei Verherrlichungsformen darstellt. Was mich fortlaufend – wenn ich über das Beten nachdenke, zu dem Ereignis führt; an dem Petrus zu Jesus rief: „Sag mir bitte – dass ich auch über das Wasser gehen möge!“ Diese Aufforderung, stellte für Jesus vermutlich den schönsten Tag, seines gesamten Lebens dar! Jesus rief Ihm entgegen er möge kommen und so lief auch Petrus, solange er Glauben hatte auf dem Gewässer. Drei Dinge hatte er also (der Petrus) 1. Glauben, 2. Erbat er Jesus zu handeln, und zuletzt 3. Er (Petrus) handelte ebenfalls. Gemäß dessen, was er erbeten hatte!
Zutreffend, der letzten Worte von Martin Luthers, die er in seine Tischplatte ritzte – da er zu schwach war, zu sprechen – in denen der Reformer den Satz prägte: „Wir Alle, sind bei Gott nur Bettler!“ – dem ergänzend will ich weiter darüber aussagen, dass wir der Bibel nach (Zitat:) „unablässig beten sollen!“ Also ohne Pause. Als neuer Christ fragen Sie vielleicht – „wie soll ich pausenlos Beten?!“
Nun, Gottes Allmacht ist auch jene, die unsere Gedanken kennt – Sprechen Sie also mit mir das Mustergebet, von Jesus.
Vaterunser!
Geheiligt werde Dein Name; Dein Reich komme; wie im Himmel – so auf Erden!Unser tägliches Brot gebe uns heute. Und vergebe unsere Sünden, wie auch wir vergeben unseren Sündigern .Und führe uns nicht in Versuchung. Sondern erlöse uns von bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit.In Ewigkeit. Amen!
Das obige Gebet ist von Jesus selbst als eine Art Mustergebet, kund-gegeben worden. Selbstgewählte Texte sind aber neben dem Mustergebet das A&O, eines jeden Evangelisten. Ich bin geschätzt seit der Hälfte meiner Lebenszeit pfingstlerischer Weltanschauung. Und darum kann ich mich ganz offiziell als „Kind Gottes“ titulieren. Jesus der im Philipper-Brief sich selbst als Gott zu erkennen gibt, ist es, der uns diese Vollmacht hierzu erteilt hat.
Und zu guter Letzt: „Zum Segnen sind wir berufen!“ – Bitte bedenken Sie diesen Satz in jedem Ihrer Gebetsworten. Und beten Sie auch für Ihre „Feinde“ – wer Sie bittet eine Meile mit Ihnen zu gehen, gehen Sie zwei!
Wenn Sie für sich beten, beten Sie auch unter anderem z. B. für arme Länder in denen Hunger vorherrscht – laut Bibel wird es immer arme Menschen geben. Also haben wir als Christen es in der Hand, die Welt besser zu verlassen, als wir diese vorfanden. Hierbei, sollten Sie in freudiger Erwartung, auf all Ihre Gebete eine Antwort ersehnen*. Denn Gebet ist ein Dialog mit Gott, eine Unterhaltung.
Somit bedeutet das Wort Christ zu sein: „Eltern einer besseren Welt!“ – und diese Maxime zu leben!
Ganz zuletzt, will ich aber nicht verschweigen, was es noch zu erwähnen gibt, die Tatsache; dass Jesus uns als sein Nachfolger darüber informiert; dass (Zitat): „…dort, wo zwei oder mehr, in seinem Namen etwas erbeten – dort, ist Er/Jesus mitten unter uns!“
In diesem Sinne: In Jesu Namen – Amen!
Schlussbemerkung: Eine rein äußerliche Gebetshaltung (wie bspw. gefaltete Hände) sind reines „Machwerk“ der Menschheit – nicht aber Bestandteil biblischer Natur.
*z.B. hatte ich 2002 unter Tränen mich der Allmacht Gottes gebeugt und ihm gesagt, dass mir mein Verhalten als Sünder Leid tut – und mir bewusst wurde, dass Jesus auch für mich starb. Ich sagte ihm, dass ich eine Antwort aus der Bibel möchte – und er möge mich leiten, wo ich diese aufschlage. Seine Antwort war Königlich!

Alexander

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